Die «NoBillag»-Initiative über die am 4. März 2018 abgestimmt wird, wird bereits stark diskutiert. Im Fokus stehen die SRG und ihr Flaggschiff, SF 1, das von allen möglichen Seiten kritisiert wird. Vergessen geht dabei, dass die Initiative viel weitreichendere Folgen hat. So werden zum Beispiel im Aargau die elektronischen Lokalmedien bei einer Annahme weitgehend verschwinden – zusammen mit rund 60 weiteren Sendern in der ganzen Schweiz.

Durch das Verbot von Radio- und Fernsehgebühren verliert  zum Beispiel Radio Kanal K etwa 80 Prozent seiner Einnahmen. Auch bei den weiteren gebührenfinanzierten Sendern ist der Anteil Gebühren ähnlich. Damit können viel lokale Stationen, aber auch Sender in den Randregionen der Schweiz, nicht mehr weiter existieren. Unser Komitee zeigt die Folgen von «NoBillag» im lokalen Bereich auf – und bietet Interessierten, eine Plattform, um im eigenen Umfeld aktiv zu werden.

Wir sind froh, wenn Sie sich in Ihrem privaten und beruflichen Umfeld, auf Facebook oder mit Leserbriefen in den Printmedien für ein «NEIN zu NoBillag» einsetzen können. Wir werden in unserem Newsletter über Standaktionen und weitere Beteiligungsmöglichkeiten informieren.

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